Kurzurlaub in Potsdam – viel Geschichte und große Kulissen!

Für ein verlängertes Wochenende haben wir uns über Himmelfahrt Potsdam als Kurzurlaubs-Ziel ausgesucht. Eines Vorweg: Potsdam ist ideal für einen Kurzurlaub! Wer Geschichte und große Kulissen erleben will findet in der Stadt viele Möglichkeiten. Mit Schloss Sanssouci und dem neuen Palais sowie den Gärten über den geschichtsträchtigen Ort Schloss Cecilienhof, auf dem die Potsdamer Konferenz abgehalten wurde, bis hin zu den Filmstudios in Babelsberg (Drehort der bekannten Daily Soap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“) bietet Potsdam einen bunten Mix an verschiedensten Möglichkeiten.

Unsere Highlights in vier Tagen Potsdam (mit einem kleinen Abstecher nach Berlin)

  • Das holländische Viertel in Potsdam
  • Die Brandenburger Straße mit dem Brandenburger Tor (auch in Potsdam gibt es ein Brandenburger Tor!)
  • Stadtrundfahrt mit einem Hop-On / Hop-Off Bus
  • Besuch Schloss Sanssouci
  • Schloss Cecilienhof (Potsdamer Konferenz mit Stalin, Truman und Churchill nach dem II. Weltkrieg – Beginn des „Kalten Krieges“)
  • Filmpark Babelsberg

Unser Hotel in Potsdam lag im Stadtteil Drewitz, der überwiegend durch Plattenbauten geprägt ist. Durch die gute Anbindung mit der Tram konnte man schnell ins Zentrum von Potsdam fahren (Einzelfahrt 2,10 Euro, Tageskarte 8,40 Euro, Fahrtzeit ca. 25 Minuten). Potsdam als Stadt haben wir als sehr „kompakt“ empfunden, so dass man die wesentlichen Punkte auch zu Fuß gut erreichen konnte.

Das Stadtzentrum von Potsdam

Was macht man also an vier Tagen in der der Stadt? An Himmelfahrt haben wir erstmal nach unserer Ankunft Nachmittags das Stadtzentrum erkundet. Die Brandenburger Straße mit Ihren Geschäften und  dem Brandenburger Tor sollte dabei auch noch in den folgenden Tagen und Dreh- und Angelpunkt werden. Die Fußgängerzone endet am westlichen Ende am Brandenburger Tor, von dem es nur noch einen Katzensprung in die tollen Gartenanlagen von Schloss Sanssouci ist. Im Osten kann man direkt in das holländische Viertel gehen, in dem man sich fast fühlt wie bei einem Besuch in einer niederländischen Stadt. Wem mehr nach russischen Einflüssen ist dem empfehlen wir den Besuch der russischen Kolonie Alexandrowka. Die Kolonie wurde für russische Kriegsgefangene angelegt.

Ein Abstecher nach Berlin

Tag 2 nutzten wir direkt für einen Abstecher nach Berlin, um die Stadt von der Wasserseite kennen zu lernen. Mit dem Auto war die Anreise trotz des evangelischen Kirchentages kein größeres Problem und so standen wir nach einer guten halben Stunde am Spreeufer. Berlin an einem Tag ist natürlich auch ein Ding der Unmöglichkeit ;-). Mit dem Ausflugsschiff und den humorigen Kommentaren des Kapitäns konnte man sich einen guten, ersten Eindruck von den Gebäuden im Regierungsviertel machen.  Vom Schiff aus war es in der Tat eine andere Sichtweise und vor allem eine sehr entspannte Stadtrundführung. Wir hatten „nur“ die kleine Tour gebucht. Wenn Du nach Berlin fährst schau Dir einfach die vielen Anbieter an. Es gibt einige, die auch Rundtouren anbieten und nicht auf der gleichen Strecke wieder zurückfahren.

Das Currywurst-Fiasko

Berlin bietet so unheimlich viele Dinge, dass wir uns dazu entschlossen haben nur noch über den Kurfürstendamm entlang zu schlendern und uns andere Punkte in Berlin in einem kommenden Urlaub anzusehen. Zu einem richtigen Berlin Besuch gehört natürlich auch der Döner oder die Currywurst. Beides soll ja angeblich in Berlin erfunden worden sein. Über Google findet man dann auch schnell die vermeintlichen Top Ten der besten Dönerbuden und Currywurst-Imbisse. Wir haben uns für die Currywurst entschieden und sind wirklich enttäuscht worden. Mit dieser Wurst sollte die Currywurst ihre Erfolgsstory aus Berlin heraus geschafft haben? Hätten wir uns doch nur für die Dönerbude mit der gefühlt 200 Meter langen Schlange gegenüber der Currywurstbude entschieden.

Potsdam mit dem Oldtimerbus

Der vorletzte Tag brach an und das Tagesziel stand fest: Potsdam ganz entspannt erkunden! Bei bestem Wetter sind wir wieder mit der Tram in die Innenstadt gefahren. Zentralste Haltestellen sind dabei die „Brandenburger Straße“ oder auch „Platz der Einheit“. In der Fußgängerzone gibt es mit dem „Extrablatt“ übrigens ein tolles Cafe. Man erhält ein ausgiebiges Frühstück zu einem fairen Preis (7,45 Euro / Buffet). Gut gestärkt ging es dann zum Treffpunkt der Oldtimer-Stadtrundfahrt am Bahnhof von Potsdam. Auf dem Weg dahin haben wir noch am Alten Markt die imposante St. Nikolaiskirche sowie das alte Rathaus und das neu erbaute Potsdamer Stadtschloss (Sitz des Landtages) „mitgenommen“.

Eine Moschee, die keine ist und das neue Palais

Unsere Tour im historischen Doppeldeckerbus führte uns vom Bahnhof über die Havel am Stadtschloss, dem Filmmuseum zum alten Pumpenhaus für die Wasserspiele in Sanssouci. Aufgrund der Ansprüche von König Friedrich Wilhelms IV. sollte sich auch das Pumpenhaus in das Stadtbild ohne den Industriecharakter einfügen und wurde daher als Moschee gestaltet. Wieder eine Kulisse mehr in Potsdam… Von dort aus fuhr der Bus über die Richtung Park Charlottenhof, vorbei an dem alten Kaiserbahnhof (heute Schulungszentrum der DB.) zum „Neuen Palais“. Vor Ort hatten wir mit der Reiseführerin ca. 20 Minuten uns die Gebäude anzusehen. Nicht wirklich viel für einen Besuch dieser Anlage aber bei 28°C im Schatten ausreichend für den ersten Blick. Und der war sehr beeindruckend. In nur knapp sechs Jahren Bauzeit wurden ein Schloss für die Gäste von Friedrich dem Großen gebaut.

Überall Kulissen…

Amüsant war dabei zu erfahren, dass die „Steine“ auf der Fassade nur aufgemalt sind. Aus Kostengründen konnte man sich keine echte Klinkersteine leisten. Wegen der fehlenden Heizung konnte das Schloss auch nur im Sommer genutzt werden – als hätte man am falschen Ende gespart. Schon wieder eine große Kulisse… genau wie die Communs hinter dem Schloss, die die „nur“ die Wirtschaftsräume beherbergten. Die beiden Gebäude sind schon für sich sehr imposant. Vom Neuen Palais ging es dann im Oldtimer-Bus vorbei am Drachenhaus, der Orangerie und der historischen Mühle ohne Sorge direkt zum weltbekannten Schloss Sanssouci.

Schloss Sanssouci

Wer an Potsdam denkt, denkt in der Regel auch an Schloss Sanssouci, was auch gerne als preußisches Versailles beschrieben wird. Es ist dieses eine klassische Bild mit der Ansicht eines gelben Schlosses mit der grünem Kupferdachkuppel und den breiten Treppenstufen, die man hinaufschaut. Mit diesem Bild im Kopf wirkt das reale Schloss dann doch überraschend klein. Hier wurde bei dem Bau 1745 – 1747 in nur zwei Jahren Bauzeit ein Meisterwerk vollbracht. Es zieht zurecht auch noch heute Menschenmassen an. Berücksichtigt man die Größe der gesamten Parkanlagen sind die Bauzeiten für die damaligen Verhältnisse extrem kurz. Kaum vorstellbar, was damals in kürzester Zeit gebaut wurde. Wenn man über den Weinberg Richtung der Wasserfontäne schaut kann man sich gut vorstellen, dass man es damals gut aushalten konnte.

Die Kartoffel auf der Grabplatte

Vielleicht war dies auch der Grund, weshalb sich Friedrich II. auch in einer Gruft neben dem Schloss beisetzen lassen wollte. Dem Wunsch konnte man erst im August 1991 nachkommen. Die Grabplatte und die Gräber seiner Hunde (!) sind rechts neben dem Schloss zu finden. Gut zu erkennen ist die Grabplatte auch an den Kartoffeln, die viele Touristen noch als Dank dort ablegen. Einer der Namen von Friedrich II. war nämlich auch der „Kartoffelkönig“. Ohne seine Kartoffelbefehle zu Zeiten der großen Hungersnöte wäre die Kartoffel wohl nie oder sehr viel später in Deutschland angepflanzt worden.

Unser Aufenthalt vor Ort war nur knapp 30 Minuten, was schon sehr sportlich ist. Man kann natürlich auch das Schloss besichtigen, was auch zu empfehlen ist. Der Eintrittspreis beträgt 12,- Euro oder als „Tagesticket“ für alle Schlösser in Potsdam nur 19,- / Person. Familienkarte 49,- Euro. Sehr ans Herz gelegt hat uns unsere Stadtrundführerin die Potsdamer Schlössernacht (Mitte August). Aufgrund der vielen verkleideten Besucher soll es ein tolles Bild abgeben.

Militärstädtchen Nr. 7 – die verbotene Stadt

Unsere Fahrt ging weiter… vom Schloss Sanssouci fuhren wir an der Kolonie Alexandrowka und weiter an der verbotenen Stadt in der Nauener Vorstadt Richtung Neuer Garten vorbei. Hier war über vierzig Jahre das Zentrum der Militärspionageabwehr des russischen Geheimdienstes KGB. Dieser Teil Potsdams war in der Tat ein verbotener Bereich und auch eine Hochsicherheitszone mit eigenem Gefängnis und war als „Militärstädtchen Nr. 7“ bekannt. Was für eine schrecklich verharmlosende Bezeichnung für die Taten, die dort begangen wurde. Heute ist das Gebiet wieder frei zugänglich. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden Potsdam konnten die urspünglichen Eigentümer bzw. deren Nachfahren die Häuser daher schnell wieder beziehen. Mehr über die verbotene Stadt in Potsdam kann man direkt vor Ort in dem Gedenkzentrum Leistikowstrasse erfahren.

Schloss Cecilienhof und das Potsdamer Abkommen

Weiteres Zwischenziel unserer Busrundfahrt war auch das geschichtsträchtige Schloss Cecilienhof, was wir nur wenige Minuten später erreichten. Auch bei diesem Stop hatten wir die Möglichkeit uns für die Zeit vor Ort die Anlage selbst anzusehen oder durch die Stadtrundführerin bei einem kleinen Spaziergang weitere Erklärungen zu erhalten. So ließen wir uns erzählen, dass das Schloss Cecilienhof als äußerst modernes Schloss mit fließend Wasser, Strom und Heizung konzipiert wurde. Es wurde im Stil englischer Landsitze entworfen. Berühmt wurde das Schloss Cecilienhof aber erst durch die Potsdamer Konferenz (Dreimächtekonferenz von Berlin am 17.07 – 02.08.1945) nach dem zweiten Weltkrieg. Auf der Konferenz haben Winston Churchill, Harry S. Truman und Josef Stalin unter anderem über die Neuordnung Deutschlands entschieden, was die Teilung Deutschlands und den Beginn des kalten Krieges zur Folge hatte… Wer mehr dazu lesen möchte, dem empfehle ich den Artikel aus dem Tagesspiegel „70 Jahre Potsdamer Konferenz“.

Heiliger See – Promialarm

Für uns ging es nach diesem Überblick wieder zurück in den Bus und damit auch auf die Zielgerade der Tour. Die Stadtrundführerin lies uns noch wissen, dass sich in den Villen am Heiligen See neben Wolfgang Joop oder auch Günther Jauch und viele andere Promis niedergelassen haben. Man kann deutlich schlechter wohnen! Nach knapp 2.5 Stunden mit drei Stopps unterwegs (Neues Palais, Schloss Sanssouci und Cecilienhof) endete die Tour für uns wieder im holländischen Viertel. Es soll das größte holländische Bauensemble außerhalb der Niederlande sein. Nach so viel Kultur, Politik und Eindrücken in so kurzer Zeit und gefühlten 30°C im Schatten haben wir mit Blick auf die Havel im Biergarten den Abend genossen.

Filmpark Babelsberg

Den Abschluss unseres Wochenendtrips nach Potsdam war der Besuch des „Filmpark Babelsberg“, der einen Einblick in die Filmgeschichte der Filmstudios Babelsberg gibt. Passend zu den vielen „Kulissen“ in der Stadt hat sich in Babelsberg das größte Filmstudio Europas entwickelt. Nur aus Gründen der Sicherheit (wegen des damals schnell entzündlichen Filmmaterials) hat man die Filmproduktion aus Berlin heraus nach Potsdam verlegt. Und so kann man heute im Filmpark viel über die großen Filme sehen, die Babelsberg berühmt gemacht haben und vor allem wie überhaupt Filme produziert werden. Dies fing schon mit Metropolis vor knapp 100 Jahren an. Aktuellere Filme, die auch in Babelsberg (teilweise) entstanden sind zum Beispiel „Die Tribute von Panem – Mockingjay 1 + 2“ genauso wie „Inglourious Basterds“. Aktuell wurde „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, zu dem man auch die Originalkulisse mit dem Bahnhof Lummerland sehen kann, gedreht.

Wie lange ist man im Filmpark Babelsberg?

Der Park selbst ist überschaubar groß und hauptsächlich auf Familienbesuche ausgelegt. Wir haben uns einen guten halben Tag vor Ort aufgehalten. Es gibt verschiedenste Attraktionen zum Thema Film wie zum Beispiel ein 4D-Action Kino oder eine tägliche Stuntshow. Man kann sich die Kulissen einer Western-Stadt oder auch einer Mittelalterstadt ansehen. Neben dem „Original“ Löwenzahn-Bauwagen und dem Hexenhaus aus dem Film Hänsel und Gretel gibt es für Kinder noch eine Bootsfahrt durch Janoschs Traumland und die große Sandmännchen Halle. Interessant für Filmfans ist die Halle der Traumwerker, in dem verschiedene Berufe zum Thema Film vorgestellt und vorgeführt werden (Maskenbildner, Kulissenbau etc.)

Wir hatten bei unserem Besuch das Glück, dass sich die meisten Touristen bei dem grandiosen Wetter mehr mit Badeseen als mit Filmgeschichte auseinandersetzen wollten. So war die Menge der Besucher für einen Sonntag überschaubar. Die Schlangen an den „Attraktionen“ waren daher entsprechend kurz oder gar nicht vorhanden.

Guten Zeiten, Schlechte Zeiten

Eines der Highlights des Filmparks ist die Kulisse der bekannten Fernsehserie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“. Man kann diesen Bereich nur mit einer Führung erleben. Bevor man zum Set der Serie kommt geht man noch durch verschiedene andere Kulissen, wie zum Beispiel „Bader-Meinhof Komplex“ oder auch „The Monuments Men“ oder auch „Jim Knopf“. Dann wird es für den GZSZ Fan richtig spannend.

Wegen des ca. zweimonatigen Produktionsversatzes gibt es ein strenges Fotografierverbot, damit die kommende Geschichte nicht verraten wird. Und so konnten auch wir Veränderungen an den Häusern sehen, die wohl in den nächsten Wochen im Fernsehen zu sehen sind. Man geht bei der Führung durch den Straßenzug der Serie und sieht nebenher unter anderem die Eingänge des Clubs „Mauerwerk“ oder auch des „Vereinsheims“ sowie den Eingang zur „U-Bahn Station“. Hinter der Straßenkulisse steht noch der Wohnwagen von „Chris Lehmann“.

Auf eine Cola ins „Mauerwerk“?

Für den Fan der Serie ist es daher sicher ein tolles aber auch kurzes Erlebnis. Der Guide gibt übrigens auch sehr interessante Einblicke in die Produktion. Was man nicht sieht sind die Innenkulissen. Kurzum: keine Chance auf eine Cola im Mauerwerk und kein Kaffee im Vereinsheim! Als kurze Anekdote erzählte der Guide dann noch, dass es für die Szenen im Dönergrill in der Tat unterschiedlich große Plastikdönerspieße gibt. Es soll damit der Verbrauch über die verschiedenen Tageszeiten auch realistisch dargestellt werden. Schade, dass es bei den vielen Kulissen nicht auch eine Kopie vom Mauerwerk oder auch dem Vereinsheim als richtiges Restaurant gibt. Das wäre eine witzige Idee gewesen.

Preise vom Filmpark

Uns hat der Besuch im Filmpark Babelsberg gefallen. Die meisten Attraktionen sind für Kinder ausgelegt. Der Eintrittspreis betrug 22,- Euro / Person + 3 Euro Parkgebühr. Wer sparen will nimmt die Schnupperkarte für 15,- Euro (3 Stunden vor Parkende). Mit der Karte sollte man auch noch genügend sehen können. Für Fans von GZSZ („Gute Zeiten, Schlechte Zeiten) ist der Park wegen der Kulisse auf jeden Fall natürlich ein absolutes Muss. Am letzten Sonntag im Monat hat man noch die Chance auf ein Autogramm mit einem der GZSZ-Darsteller.

Fazit des Wochenendes

Wer viel Kultur sehen und Geschichte erleben möchte ist in Potsdam sehr gut aufgehoben. Die Schlösserdichte ist entsprechend hoch und auch viele Museen (wie das Barberini-Museum oder auch das Filmmuseum Potsdam) bieten viele Möglichkeiten falls es doch mal regnen sollte. Durch die vielen restaurierten Häuser im Innenstadtbereich herrscht ein ganz besonderes Flair.

Potsdam, wir kommen wieder!

Nach so viel Geschichte werden wir den nächsten Urlaub erstmal wieder ans Meer verlegen. Dir gefällt Strand und Wasser auch mehr? Dann lies doch einfach mal unsere Berichte über Gran Canaria oder die Algarve. Keine Lust zu fliegen? Dann einfach ab an die Ostsee – zum Beispiel nach Travemünde.

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Moin! Ich bin Markus und der Gründer von Packdenkoffer.com. Eines meiner größten Hobbys ist das Reisen. Es muss nicht immer gleich ans Ende der Welt gehen. Auch Kurz- und Wochenendreisen finde ich immer spannend. Vielleicht bekommst Du hier noch die ein oder andere Idee für Deine Reisen? Viel Spaß auf jeden Fall auf meiner Seite!

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